Bei den Demonstrationen der «Gelbwesten» in Paris ist es rund um die Prachtstraße Champs-Élysées zu Ausschreitungen gekommen. Es gab mehr als 100 Festnahmen. Besonders heftig waren die Ausschreitungen am Triumphbogen an der Spitze der Champs-Élysées.

Bei den Protesten der «Gelbewesten» in Paris ist es rund um die Prachtstraße Champs-Élysées zu schweren Ausschreitungen gekommen. Rund 1.500 «Unruhestifter» hätten sich am Samstagvormittag Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert, teilte der französische Innenminister Christophe Castaner mit.

Die Zahl der Verhafteten sei auf 107 gestiegen, sagte Premierminister Édouard Philippe gegen Mittag. Später sagten Vertreter der Polizei, inzwischen seien 122 Menschen festgenommen worden.

Wie mehrere Medien berichteten, musste die Polizei Tränengas und Wasserkanonen einsetzen, um einige der «Gelbwesten» davon abzuhalten, einen Kontrollpunkt zu durchbrechen. Die Protestierenden antworteten unter anderem mit Steinen und Geschossen verschiedener Art.

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