Sie sind «wertvoller als Gold», skandierten Politiker aus SPD und CDU. Doch inzwischen vergeht keine Woche, gar kein Tag mehr, an dem ein Flüchtling eine Frau nicht vergewaltigt. Einem Mann aus Eritrea werden in Bayern nun zwei vollendete und eine versuchte Vergewaltigung vorgeworfen. Versucht nur, weil sie eine Frau nach Angaben des Springer-Blattes Bild mit einer Schere wehrte. 

Zuvor soll der Mann am selben Tag eine Hundehalterin vergewaltigt haben. Das gleiche bereits zu Wochenbeginn. Doch der Mann aus Eritrea, dessen Herkunft in Medien erst am Ende steht, schweigt — wie so viele vergewaltigende Flüchtlinge —  zu diesen Vorwürfen.

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