Das russische Außenministerium hat die jüngsten Vorwürfe des französischen Staatspräsidenten und der deutschen Bundeskanzlerin als einen provokativen Schritt zurückgewiesen. Das berichtet der digitale Informationsdienst Sputnik.

In einer heute verbreiteten Stellungnahme  des Außenministeriums in Moskau hieß es, Russland unterstütze zwar die Erklärung von  Merkel und Macron über die Unterstützung des Appells in Bezug auf „einen stabilen, nachhaltigen und umfassenden Waffenstillstand in der Ostukraine“ sowie die Notwendigkeit der Umsetzung aller Punkte der Minsker Vereinbarungen, bedauerte aber den zweiten Teil dieser Erklärung, „in der Berlin und Paris Russland kategorisch gewisse Menschenrechtsverletzungen auf der Krim, Eskalation der Spannung im Asowschen Meer (aus russischer Sicht im Schwarzen Meer) und in der Straße von Kertsch vorwerfen“.

Die russische Küstenwache hatte am 25. November drei ukrainische Schiffe aufgebracht und die 24-köpfige Besatzung, darunter mindestens zwei Geheimdienstler, festgesetzt.

 

 

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