Das Weiße Haus habe nach eigenen Angaben keine Reduzierung der US-Truppen in Afghanistan angeordnet. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, Gareth Marqués, teilte in einer heute verbreiteten Erklärung mit, Präsident Trump habe nicht  Pentagon angewiesen, US-Truppen in Afghanistan um 7000 Mann zu reduzieren. 

Das „Wall Street Journal“ meldete am Donnerstag vergangener Woche unter Berufung auf nicht näher genannte Regierungsbeamte, etwa die Hälfte der 14.000 amerikanischen Soldaten in Afghanistan solle abgezogen werden.

Präsident Donald Trump habe das Verteidigungsministerium bereits angewiesen, den Truppenabzug einzuleiten. Das Pentagon selbst habe sich dazu nicht äußern wollen, hieß es weiter. Auch der Fernsehsender CNN und die „New York Times“ berichteten von entsprechenden Plänen der Trump-Administration.

Vor 17 Jahren marschierten US-Truppen in Afghanistan ein, um dort angeblich Ruhe zu bringen und die Terroristen zu verjagen, was man aber derzeit am Hindukusch beobachten kann, sind Terror, Unruhe und Instabilität.

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