Die Einheiten der Volksmiliz der DVR vervollkommnen ständig ihr militärisches Können und sind auf alle Provokationen von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine an der gesamten Kontaktlinie vorbereitet.

Jeder Versuch des Feindes, die Lage in der Republik zu destabilisieren, wird fest unterbunden werden. Trotz der Neujahrsfeiertage gingen die Übungen zur militärischen Ausbildung weiter, in ihrem Verlauf bearbeiteten Panzergrenadiereinheiten Fragen der Abwehr von Panzerangriffen des Gegners.

In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte drei mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Die Gebiete folgender Ortschaften der Republik wurden mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen: Sajzewo, Kominternowo und das Gebiet des Flughafens von Donezk.

Trotz der erheblichen Verminderung der Zahl und der Intensität der Beschüsse von Ortschaften der Republik im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des „Weihnachts“waffenstillstands haben die ukrainischen bewaffneten Formationen an einzelnen Abschnitten der Kontaktlinie in jeglicher Weise die erreichten Vereinbarungen ignoriert.

Insgesamt wurden in der letzten Woche 26 Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Kämpfer festgestellt. Auf 12 Ortschaften der Republik hat der Gegner vier Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82 mm abgeschossen. Außerdem hat der Gegner Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
In der Folge von Beschüssen wurde ein Haus in Dokutschajewsk in der Lenin-Straße 98 beschädigt.

Der Kriegszustand in der Ukraine wurde unter Druck der westlichen Kuratoren aufgehoben, aber in dem relativ kurzen Zeitraum seiner Geltung hat das Kommando der ukrainischen bewaffneten Formationen ihn in vollem Umfang genutzt und eigennützige Ziele verfolgt.

Unter Deckung des Kriegszustands und entsprechender Vollmachten haben die „Krieger des Lichts“ durch feindliche Übernahmen aktiv verschiedene Objekte eingenommen. So haben in Tschaplinka, Oblast Cherson, der Kommandeur des 21. Bataillons der 56. Panzergrenadierbrigade Oberstleutnant Kubajtschuk und der Leiter der Bezirksverwaltung gemeinsam einen kriminelles Schema realisiert, um drei Immobilienobjekte, die juristischen und natürlichen Personen gehörten, für ihren persönlichen Gebrauch zu konfiszieren. Der „geschäftstüchtige“ Bataillonskommandeur Kubajtschuk hat unter dem Vorwand der Unterbringung von Personal des 21. Bataillons der 56. Brigade diese Objekte auf unbeschränkte Zeit zur eigenen Nutzung erhalten.

Trotz des formalen Verbots zur Nutzung von 120mm-Mörsern vom Typ „Molot“ im Zusammenhang mit den mehrfachen Fällen von deren Detonation sind in den ukrainischen bewaffneten Formationen wie zuvor Versuche ihrer Verwendung festzustellen. So haben Kämpfer der 57. Panzergrenadierbrigade, die sich unter Einfluss einer außerordentlich großen Dosis qualitativ minderwertigen Alkohols befanden, im Gebiet von Peski in den ersten Tagen des „Weihnachts“waffenstillstands beschlossen, Wesjoloje zu beschießen.
Nach bereits bestehender Tradition detonierte ein „Molot“-Mörser und nahm das Leben von zwei ukrainischen Kämpfern der 57. Brigade, zwei weitere wurden verletzt.
So ist es dank der „Anstrengungen“ des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes und des niedrigen Ausbildungsniveaus der ukrainischen Kämpfer ein weiteres Mal gelungen, Opfer unter den friedlichen Einwohnern und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur unserer Republik zu vermeiden. Das Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte verschweigt natürlich das Geschehen. Die Verluste der unterstellten Kämpfer verteilt die ukrainische Seite gleichmäßig auf ihre Berichte über Verluste, die angeblich in der Folge von Kampfhandlungen aufgrund von Feuer von unseren Positionen entstanden sind.
Es gibt kein System zur Kontrolle des Prozesses der Ablösung der unterstellten Einheiten an der vorderen Linie von Seiten des Kommandos der Besatzungskräfte. Die bewaffneten Formationen der Ukraine, die in der Zone der Kampfhandlungen eintreffen, sind sich selbst überlassen. Die abziehenden Einheiten weigern sich, ihrer Ablösung die Positionen unentgeltlich in einem Zustands zu übergeben, der einen zuverlässigen Schutz gewährleistet.

Bei der Ablösung eines Bataillons der 92. mechanisierten Brigade durch ein Bataillon der 93. mechanisierten Brigade auf den Positionen nicht weit von Awdejewka konnten ihre Kommandeure Awtomejenko und Dmitruk keine Vereinbarung über die Kosten für die Karten der Minenfelder in dem vorgesehenen Verantwortungsbereich erzielen. In der Folge haben die Einheiten der 93. Brigade die Verteidigung übernommen ohne zu wissen, wo genau welche Minen installiert sind.

Die technischen Kräfte der 93. Brigade begannen mit der Erstellung neuer Karten von Minenfeldern mit der alt erprobten Methode „Versuch und Irrtum“. Im Zusammenhang damit, erwarten wir in der nächsten Zeit vom Stab der ukrainischen Besatzungskräfte neue „sensationelle“ Mitteilungen über weitere Verluste in den Reihen der ukrainischen Kämpfer, die angeblich in der Folge unserer Beschüsse unter Bedingungen der Geltung des „Weihnachtswaffenstillstands» erfolgt sind.

Vor und an den Neujahrsfeiertagen haben unsere Soldaten gemeinsam mit gesellschaftlichen Aktivisten und humanitären Organisationen sozialen Einrichtungen, Einwohnern und Kindern der Ortschaften Staromichajlowka, Sajzewo, Golmowskij, Stepanowka, Gorlowka, der Siedlungen des Abakumow-Bergwerks, des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks Hilfe geleistet und außerdem Rentnern in Pantelejmonowka und Mineralnoje Neujahrsgeschenke überbracht.