In Deutschland hetzen Journalisten und Politiker gegen AfD-Politiker tagtäglich. Gestern haben Akteure des politischen Systems noch eine Kampagne gegen Rechts gestartet. Dadurch fühlten sich vermummte Personen veranlasst den Bremer Bundestagsabgeordneten mit einem Kantholz halbtot zu schlagen. Der Staatsschutz ermittelt, Sozialdemokraten verhöhnen.

Folgendes steht in der Pressemitteilung der Bremer AfD:

Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.
Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden.
Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland.
Die Polizei sucht dringend Zeugen: Wer hat den Vorfall im Bereich des Goetheplatzes beobachtet? Wer kann Hinweise geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

 

Wie auf dem oberen Foto zu sehen ist, kam es zu einer lebensgefährlichen Verletzung, die schnell in einen politischen Mord hätte enden können. Dennoch relativiert man in den Leitmedien diese schlimme Tat. Die SPD in Bremen verhöhnte diesen Angriff sogar.

Aufgrund der relativierenden Berichterstattung und den Verhöhungen durch den politischen Gegner haben sich Politiker der AfD erst entschlossen, ein Foto des schwer verletzten Politikers zu veröffentlichen. Gestern wurde auf Twitter breit aufgerufen, mit dem Hashtag #NoNazis ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Gleichwohl gab es auch Politiker aus dem AfD-kritischen Spektrum, die eine solche Gewalttat als inakzeptabel empfinden.

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