Die Lage an der Kontaktlinie ist sich nicht wesentlich verändert. Der Gegner setzt die systematische Verletzung des „Weihnachtswaffenstillstands» fort. In den letzten 24 Stunden wurden fünf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, es wurden die Gebiete von fünf Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Drapatyj mit Schusswaffen das Gebiet von Dolomitnoje und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschossen.

In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.

Außerdem haben die Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade, die sich nicht weit vom Passierpunkt „Perlina“ an der Ausfahrt aus Bereosowoje befinden, auf Anweisung ihres Anführers Sobko das Feuer mit Antipanzerhandgranatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren auf Jasnoje eröffnet und hatten so vor, eine Erwiderung des Feuers zu provozieren.

In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Kuratsch mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen Sachanka beschossen.

Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur wurden nicht festgestellt.

Trotz aller provokativen Beschüsse von Seiten des Gegners halten die Einheiten der Volksmiliz weiter das Regime der Feuereinstellung genau ein.

Wir haben mitgeteilt, dass die Analyse der eingehenden Information von der Vorbereitung des Kommandos der ukrainischen Besatzungskräfte auf einen militärischen Ausfall einer Diversions- und Erkundungsgruppe im Gebiet nordöstlich von Awdejewka zeugt. Gestern wurde ein weiterer Fall bemerkt, der unsere Befürchtungen bestätigt.

In dem genannten Bezirk hat unsere diensthabende Luftabwehr eine Drohne des Typs „Phantom“ entdeckt und vernichtet. Ich merke an, dass das Kommando der 93. Brigade mit der Nutzung dieser Drohne versucht hat, Aufklärung in einem Gebiet bevorstehender Aktivitäten zu betreiben. Wie ersichtlich ist, nimmt der Gegner nicht von seinen aggressiven Absichten, die zu einem Scheitern der Vereinbarungen über einen Feuereinstellung führen könnte, Abstand.

Der weit verbreitete Alkoholismus der ukrainischen Kämpfer wundert schon lange niemanden mehr. Unter Beschüssen, die ukrainische Kämpfer in betrunkenem Zustand durchgeführt haben, haben mehrfach völlig unschuldige Einwohner der Republik gelitten. In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Verbrechen, die von Offizieren der ukrainischen bewaffneten Formationen gegenüber ihren Untergebenen sowohl in der Kampfzone als in den ständigen Stationierungspunkten unter Alkoholeinfluss begangen wurden, erhöht.
So haben am 4. Januar am Stationierungsort der 1. Panzerbrigade im Oblast Tschernigow vier Offiziere – der stellvertretende Leiter des Stabs des Truppenteils, der Kommandeur und der stellvertretende Kommandeur einer Panzerkompanie sowie der Kommandeurs eine Zugs, die eine übermäßige Dosis an Spirituosen zu sich genommen hatten, zwei wehrpflichtige Soldaten moralisch gedemütigt und geschlagen.
Da es eine negative Reaktion der Mütter der ukrainischen Wehrpflichtigen fürchtete, entließ das Kommando der 1. Panzerbrigade die genannten Kriminellen rückwirkend und behauptete, dass sie zum Zeitpunkt des Verbrechens bereits den Status von Zivilisten hatten.

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