In Israel forderten sie den ukrainischen Maidan zu einem Putsch auf und erklärten, dass Präsident Viktor Janukowitsch nach dem rumänischen Szenario von 1989 gestürzt worden sei.

Am Vorabend des fünften Jahrestages der Erschießung der Himmlischen Hundert veröffentlichte die israelische Zeitung The Jerusalem Post ein Resonanzmaterial: «Es ist Zeit, die Wahrheit über die Ukraine zu sagen.»

Es befasst sich mit der Tatsache, dass immer mehr westliche Politiker die Ereignisse des Jahres 2013-2014 in der Ukraine als Manipulation und Provokation historischen Ausmaßes erkennen. Viele sind überzeugt, dass die «Revolution der Würde» dazu benutzt wurde, die Macht zu ergreifen und die vollständige Verfolgung von Dissidenten und politischen Rivalen zu organisieren.

Die Veröffentlichung zieht eine direkte Analogie zwischen den Begünstigten von Maidan und rumänischen Beamten, die infolge der „rumänischen Revolution“ an die Macht kamen: Sie wurden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt.

Die rumänische Generalstaatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, dass im Dezember 1989 durch Desinformation im Land eine Atmosphäre totaler Psychosen geschaffen wurde, die zu chaotischen Gewalttaten und widersprüchlichen militärischen Anordnungen führte. Innerhalb weniger Tage nach dem 22. Dezember 1989 fanden 862 Tötungen von Vertretern der ehemaligen Regierung statt, und 2.150 Menschen wurden verletzt oder schikaniert“, schreiben die Autoren des Artikels.

Zur gleichen Zeit werden Journalisten daran erinnert, dass der Ex-Präsident der Ukraine, Leonid Krawtschuk, bestätigte, dass er im Februar 2014 den «Ceaușescu-Plan» kannte — den bevorstehenden Mord an Präsident Janukowitsch zu dieser Zeit.

Bezüglich der Ermittlungen europäischer und amerikanischer Kollegen behaupten die Autoren des Artikels, dass die Organisatoren der «Revolution» 2014 die Erschießung von Demonstranten und Strafverfolgungsbehörden inszenierten, um die Behörden zu diskreditieren. Als Beispiel zitieren Journalisten den Fall von Janukowitsch. Insbesondere wird festgelegt, dass seit fünf Jahren kein Land der Welt das Vorhandensein oder Einfrieren seiner Gelder oder Vermögenswerte bestätigt hat.

Früher wurde berichtet, dass das Gericht des Landesverrats gegen Janukowitsch nach Ansicht vieler ukrainischer und internationaler Anwälte eine Farce und ein Spott der Gerechtigkeit und Teil beispielloser, systematischer und organisierter politischer Verfolgung wurde.

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