Die Situation an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt durch die Einheiten der Volksmiliz der Republik vollständig kontrollierbar. In einzelnen Abschnitten der Kontaktlinie hat der Gegner weiterhin das Regime der „Ruhe“ verletzt. Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden fünf Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, die Gebiete von fünf Ortschaften der Republik wurden beschossen.

In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 58. Panzergrenadierbrigade unter Anführerschaft von Drapatyj die Siedlung des Bergwerks 6-7 mit Schusswaffen beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 38. mechanisierten, der 57. Panzergrenadier- und der 128. Gebirgssturmbrigade unter Anführerschaft der Kriegsverbrecher Martschenko, Mischantschuk und Sobko aus Dokutschajewsk, die Siedlung des Abakumow-Bergwerks und das Gebiet des Flughafens von Donezk mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 79. Luftsturmbrigade unter Anführerschaft von Kuratsch ein weiteres Mal Sachanka mit großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.

Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur wurden nicht festgestellt.
In Richtung Mariupol wurde in der 79. Luftsturmbrigade die Ankunft einer Arbeitsgruppe utner Leitung des Kommandeurs der Luftsturmtruppen Sabrodskij festgestellt.

Nach uns vorliegenden Informationen hat Sabrodskij eine Arbeitszeitung mit der Leitung der 79. Brigade und den Kommandeuren der Einheiten durchgeführt, bei der Anweisungen zur Organisation und Durchführung von Provokationen im Verantwortungsbereich der Brigade gegeben wurde. Es erfolgt eine Koordination der Aktivitäten des Kommandos der 79. Brigade, des Pressezentrums des Stabs der Besatzungskräfte und von Vertreter propagandistischer ukrainischer Massenmedien, die in diesem Gebiet eingetroffen sind, um in kontrollierten Ressourcen zu berichten und Informationen aus dem notwendigen Blickwinkel zu geben.

Ich merke an, dass der Vorsitzende der OSZE Miroslav Lajčák in der nächsten Woche den Donbass besucht. Außerdem plant Klimkin die Außenminister einer Reihe von Staaten nach Mariupol zu bringen. Im Zusammenhang damit gibt es eine große Wahrscheinlichkeit, dass die ukrainische Seite in dem genannten Zeitraum Provokationen durchführt, um die Volksmiliz der Republik der Sabotage des Prozesses der friedlichen Regelung des Konflikts zu beschuldigen.

Es ist eine Absinken des moralisch-psychischen Zustands der ukrainischen Kämpfer in der Zone der Kampfhandlungen zu bemerken. Dies hängt mit der ständigen Verschiebung der Fristen für die Rotation zusammen, weil die „frischen“ Einheiten nicht auf die Durchführung der Aufgaben vorbereitet sind. Auf dem Hintergrund schwieriger Alltagsbedingungen und der Verzögerung der Rotationsmaßnahmen, was durch den Einfluss starken Alkohols verstärkt wird, haben die Auseinandersetzungen zwischen den ukrainischen Kämpfern an den Frontpositionen zugenommen.

So erfolgte vor einigen Tagen in einer der Einheiten der 72. mechanisierten Brigade auf den Positionen im Gebiet von Sajzewo (Nord) auf Grundlage persönlicher Auseinandersetzungen ein Streit zwischen Kämpfern in betrunkenem Zustand. Nach einem Wortgefecht griffen die „Krieger des Lichts“ zur Waffe. In der Folge des Gefechts erhielt einer der Kämpfer von seinem „Kollegen“ eine Kugel in den Kopf.

Nach der Untersuchung verabredeten sich der Kommandeur des Zugs und der der Kompanie das Opfer des betrunkenen Streits als Selbstmörder aufgrund unerwiderter Liebe an den Stab der Brigade zu melden.

Der Kommandeur der 72. Brigade Tatus seinerseits hatte Angst, dem Kommandeur der Besatzungskräfte Najew einen Selbstmord in einer ihm unterstellten Einheit zu melden, weil er eine Disziplinarstrafe fürchtete. Im Endeffekt wurde der in einer betrunkenen Auseinandersetzung getötete Kämpfer in den Augen des Kommandos der Besatzungskräfte zu einem Opfer von Fake-Beschüssen von unseren Positionen aus.

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