Noch immer werden die drei Angreifer, von denen mindestens einer den AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen hinterrücks angegriffen und schwer verletzt hat, gesucht. Staatsanwaltschaft und Polizei haben deshalb nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung Überwachungskamera-Aufnahmen, die den tätlichen Überfall auf Magnitz zeigen, öffentlich gemacht

Dem AfD-Bundestagsabgeordneten lauerten am Montagnachmittag in der Hansestadt in einem Hinterhof auf dem Weg zu seinem Auto drei Vermummte auf. Einer der Männer soll Magnitz von hinten in den Rücken gesprungen sein.

Da Magnitz wohl die Hände in den Taschen hatte, fiel dieser ungebremst zu Boden, zog sich dadurch eine große Platzwunde am Kopf zu und blieb bewusstlos liegen. Die AfD selbst vermutet Linksradikale hinter dem Angriff. Auf einer Internetseite dieser Szene, «Indymedia», war heute ein mittlerweile wieder gelöschtes Bekennerschreiben der Antifa aufgetaucht, das die Polizei derzeit auf seine Echtheit prüft. Ob es sich tatsächlich um einen politisch motivierten Angriff gehandelt hat, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Angreifer führen.

 

 

 

Es ist unklar, ob dieses Videomaterial nicht manipuliert wurde. Oder ob man nicht doch einen gefährlichen Gegenstand erkennen konnte. Allerdings widersprechen diese Materialien auch den Angaben der AfD, wo behauptet wurde, dass er mit einem Kantholz geschlagen wurde und die Männer auch auf Magnitz eingeschlagen haben, nachdem er auf dem Boden lag. Allerdings ist es auch seltsam, dass man so lange brauchte, bis überhaupt das Videomaterial veröffentlicht wurde. Auch ist es bekannt, dass man bei Taten der AfD gerne alles vertuscht, was ihnen als Beweis entgegenkommt.

Auch News Front schenkte den Angaben der AfD zunächst Glauben. Sollte dies das vollständige Material der Überwachung sein, so distanziert sich News Front von der vorherigen Berichterstattung.

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