Zu Beginn des AFD-Kongresses im sächsischen Riese verurteilte der Parteichef Jorg Meuten die Reaktion von SPD und Grünen auf einen vermeintlichen linksextremistischen Anschlag auf den AfD-Abgeordneten Frank Magnitz.

Die Diskussion über den Einsatz von Aktionsmitteln sowie einige Aussagen von Politikern beider Parteien nannte er in seiner Begrüßungsrede «pharisäisch und widerlich». Das ist und bleibt ein Attentat“, so Meuthen.

Begünstigt worden sei es durch eine besorgniserregend politisch aufgeheizte Stimmung im Land. „Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, wir weichen nicht vor Attentaten, wir weichen auch nicht davor, daß man uns als Nazis, Rassisten oder Antisemiten verleumdet – was wir allesamt nicht sind.“ Magnitz wurde am Montag nachmittag in Bremen von bisher unbekannten Tätern nach einem Verlagsempfang beim Weser-Kurier niedergeschlagen. Mittlerweile hat die Polizei ein Video der Tat veröffentlicht und versucht so, Hinweise auf die Täter zu erhalten.

 

 

Quelle: Junge Feiheit

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