Es ist jetzt bekannt, dass die Türkei türkische Kampfdrohnen des Typs Bayraktar BR2 der Ukraine verkaufen will.

Am 12. Januar gab der ukrainische Präsident Poroschenko bekannt, dass er eine Vereinbarung über den Kauf von 12 Kampfdrohnen und drei Bodenstationen unterzeichnet hat.

Im Laufe des Jahres muss 6 geliefert werden. Dies wurde bei einem Treffen mit Erdoğan im November in Istanbul sowie zur Stärkung der militärischen Zusammenarbeit vereinbart. Poroschenko sagte nichts über die Kosten.

«Aktuelle Kampfdrohnen», die den NATO-Standards entsprechen, bieten der Armee nicht nur operative und taktische Unterstützung, sondern können auch mit modernen hochpräzisen Raketensystemen ausgerüstet werden, um gepanzerte Fahrzeuge, Festungen oder Marineziele zu zerstören. Es wird davon ausgegangen, dass Drohnen 24 Stunden und bis zu 8 km hoch fliegen können.

Poroschenko bedroht Russland auf diese Weise, aber vor allem können die beiden «Volksrepubliken» Einsatzorte für Kampfdrohnen werden.

Die Frage ist, wie Russland reagieren wird. Maria Sacharowa, eine Sprecherin des russischen Außenministeriums, warnte, dass der Einsatz von Kampfdrohnen den Konflikt in der Ostukraine nicht verschärfen dürfe. Ansonsten ist die bilaterale militärische Zusammenarbeit das Recht souveräner Staaten.

 

 

Quelle: Telepolis

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