Abgesehen von der gegenwärtigen Sackgasse in der Regierung sollte das Thema der Rede die Lage der Mauer an der Grenze zu Mexiko sein.

Der «Shutdown» ist der längste der US-Geschichte. Er geht an diesem Wochenende in die fünfte Woche.

US-Präsident Donald Trump gab eine «substanzielle» Erklärung zur Lage an der südlichen Grenze der USA. Trump twitterte diesen Freitag über die «humanitäre Krise an der Südgrenze» und den»Shutdown».

 

Er wolle am Samstag um 15.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) live vom Weißen Haus in Washington aus die Ankündigung machen, hieß es weiter.

Das Weiße Haus lieferte zunächst keine Details zum Inhalt der Bekanntgabe. Aus mit den Plänen vertrauten Kreisen hieß es, Trump habe vor, ein neues Abkommen zu umreißen, das spezielle Vorschläge enthalte, die nach Ansicht der Regierung den Weg für eine Beendigung des Shutdowns ebnen könnten.

Wir erinnern daran, dass er bereits Mitte vergangener Woche bei einer Rede an die Nation erstmals von einer „humanitären Krise“ gesprochen hatte. „An unserer Südgrenze gibt es eine wachsende humanitäre und Sicherheitskrise“, sagte der Präsident in der Fernsehansprache. „Das ist eine humanitäre Krise, eine Krise des Herzens und eine Krise der Seele.“ Er fügte hinzu: „Das ist der Kreislauf des menschlichen Leids, von dem ich entschlossen bin, ihn zu beenden.“

Mit der dramatischen Rede hatte er versucht, den Druck auf die Opposition im Haushaltsstreit zu erhöhen. Die Demokraten wiesen seine Forderungen jedoch umgehend zurück.

 

 

Quelle: Welt.de

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