Denjenigen, die für die terroristische Miliz gekämpft haben, muss die deutsche Staatsbürgerschaft verweigert werden: Die Union möchte bei einem Treffen in Brüssel «klare, konsequente Maßnahmen» ergreifen.

Dem Bericht zufolge, wollen CDU und CSU eine Chance schaffen, die islamistische Gefahr in Deutschland zu beseitigen.

Wie die Bild-Zeitung in ihrer Samstagsausgabe berichtete, wollen die Führer der verbündeten Parteigruppen aus Bund, Ländern und dem Europäischen Parlament am Sonntag in Brüssel ein Dokument über die innere Sicherheit verabschieden.

„Es ist auch notwendig, die Regeln auf nationaler und Bundesebene anzupassen. Die Einbürgerung von Extremisten sollte verhindert oder — soweit gesetzlich möglich — aufgehoben werden“, so die Zeitung. «Jeder, der für die Terrormiliz gekämpft hat und eine andere als die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, muss ihre deutsche Staatsbürgerschaft aufheben.»

Der Vorsitzende der CDU-Partei in Thüringen, Mike Moring, sagte, dass klare, konsistente und koordinierte Maßnahmen angesichts des «wachsenden Terrorismus, der keine Grenzen hat», «auf allen Ebenen in der gesamten EU ergriffen werden.» Das wichtigste Ziel ist es, die Bürger Deutschlands und Europas vor Angriffen zu schützen. Es heißt auch, dass alle Staaten Daten über Kriminelle in der allgemeinen Liste haben werden, sagte er.

 

Quelle: Welt.de

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