Immense Probleme bereiten Schüler aus den südosteuropäischen Staaten der Europäischen Union den deutschen Bildungseinrichtungen. „Diese Schüler haben tendenziell die gleichen Probleme wie Flüchtlinge, abgesehen von der Traumatisierung. Sie kommen ebenfalls oft ohne Sprachkenntnisse. Um sie müssen wir uns besser kümmern“, erklärte Alexander Lorz (CDU), der Chef der Kultusministerkonferenz, gegenüber der „Welt“.

Durch die Migration sei es zu einer sehr heterogenen Schülerschaft gekommen. „Für die Lehrer wird es immer schwerer, damit adäquat umzugehen.“ Zusätzlich käme der Fachkräftemangel im Schulbereich als ein Problem dazu. So fehlten allein in Berlin im vergangenen Jahr 1000 Lehrer, was das Land durch Lehramtsstudenten und pensionierte Pädagogen zu kompensieren versucht.

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