Die österreichische Familienministerin Juliane Bogner-Strauss gab bekannt, dass mehr als die Hälfte der Verdächtigen, die an der Ermordung von Frauen beteiligt sind, einen ausländischen Hintergrund haben.

Bogner-Strauss sagte, dass Österreich im Jahr 2017 203 Verdächtige in den Mord an Frauen verzeichnet habe, von denen 126 Ausländer waren. Unter den Ausländern befanden sich 62 Asylsuchende — mehr als ein Viertel aller Verdächtigen, so die Kleine Zeitung.

«Man muss geeignete Maßnahmen ergreifen», fügte Bogner-Strauss hinzu, beschuldigte jedoch stattdessen die Männer. «Patriarchalische Strukturen sind in Österreich noch nicht ausgestorben.»

Der österreichische Familienminister kam im Gefolge einer Serie von Morden, an denen Asylsuchende in den letzten Wochen beteiligt waren, darunter die 16-jährige Michelle F., die im Dezember in Steyr von einem afghanischen Asylsuchenden getötet wurde, und die 16-jährige Manuela K.

Die Leiche wurde Anfang dieses Monats von ihrer Mutter in Wiener Neustadt unter einem Laubhaufen gefunden.

Die österreichische Hauptstadt Wien zählte im vergangenen Jahr, dass mehr als die Hälfte der Verdächtigen aller Straftaten ausländischer Herkunft sind.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2018, obwohl die Kriminalität unter der konservativen Koalitionsregierung der Österreichischen Volkspartei und der Freiheitspartei um insgesamt zehn Prozent zurückgegangen ist, machen Ausländer inzwischen 40 Prozent aller kriminellen Verdächtigen in Österreich aus.

Die Stadt Wien hat mit rund 51,4 Prozent die meisten ausländischen Verdächtigen, berichtete die Kronen Zeitung. Die Anzahl der Wiederholungen

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