Mehrere giftige Torpedos wurden vom Militär des Nordatlantik-Bündnisses in den Gewässern der Nordsee und in unmittelbarer Nähe zu den Hoheitsgewässern Russlands zerstört, wie die norwegischen Medien berichten.

Nach Angaben der Medien bewaffneten diese Torpedos einst eine Fregatte der norwegischen Marinetruppe KNM «Helge Ingstad», die bei den umfangreichen NATO-Militärübungen «Trident Juncture» abgestürzt war. Dann kollidierte das Schiff mit Sola TS, die den Hafen von Stur verließ.

Natürlich war es nicht sicher, Munition auf einem versenkten Schiff zu lassen. In solchen Fällen werden Muscheln normalerweise zu einer speziellen Mülldeponie transportiert, wo sie ohne Umweltschäden beseitigt werden. Diesmal entschied sich die NATO jedoch für den umgekehrten Weg und zerstörte Torpedos direkt auf See, was sowohl in Norwegen als auch in Russland zur Wasserverschmutzung führte.

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