Auch der Mega-Spekulant und „Philanthrop“ George Soros hat jetzt das aufstrebende China als Feind entdeckt. In seiner Rede auf dem kürzlichen Weltwirtschaftsforum in Davos bezeichnete er das Reich der Mitte als größten Feind der „offenen Gesellschaft“. China, argwöhnte er, strebe ein totalitäres System an; es sei das derzeit wohlhabendste, technologisch fortschrittlichste und militärisch stärkste autoritäre System.

Soros sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, daß die USA ihre Wirtschaftskriege gegen andere Länder einstellten und sich nur auf China konzentrierten. Bekanntlich hatte der Mega-Oligarch zuletzt 2016 versucht, die chinesische Yuan-Währung durch gigantische Währungsspekulationen zu destabilisieren. Seit dem Scheitern dieses Versuchs sinnt Soros auf Rache.

In Peking hat man das Treiben des schwerreichen Oligarchen auf dem Radarschirm. Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, bezeichnete Soros´ Angriffe als bedeutungslos und nannte ihn ein „Individuum, das richtig und falsch verwechselt“.

Derzeit befinden sich die chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei und ZTE im Visier amerikanischer Anwälte. Eine weitere Eskalation des Handelskonfliktes könnte nach Einschätzung von Beobachtern der US-Wirtschaft massiv schaden, da diese von China abhängig ist.

Quelle: Zuerst!

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