Der ungarisch-stämmige Mega-Spekulant und „Philanthrop“ George Soros schreckt nicht mehr vor offener Einflußnahme auf die Europawahl im Mai zurück. Jetzt orakelt er in einem Kommentar für das Nachrichtenportal „MarketWatch“, daß Europa auf einen Albtraum zusteuere, der nicht etwa von der durch ihn forcierten Massenzuwanderung ausgehe, sondern von rechten Skeptikern der Europäischen Union (EU). „Doch noch ist es nicht zu spät, um gegenzusteuern. Darüber schreibt das deutsche Nachrichtenmagazin Zuerst! am Donnerstag.

Wichtig ist vor allem, die schlafende pro-europäische Mehrheit zu mobilisieren und die gemeinsamen Werte zu verteidigen“, agitiert Soros.

„Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist“, zeigt sich der US-Miliardär alarmiert – und hetzt unverhohlen gegen EU-skeptische Kräfte, die er auf dem Vormarsch sieht: „Der nächste Wendepunkt könnte bereits durch die Wahlen des Europäischen Parlaments im Mai erfolgen, wo anti-europäische Kräfte einen Wettbewerbsvorteil haben werden.“ Denn das derzeitige System behindere vor allem jene, die die „Werte“, welche die EU ausmachen, wahren möchten. Als Beispiele führt Soros neben Großbritannien und Italien und ausgerechnet Deutschland an, wo die Stimmung gegen die EU kaum noch stärker sein könnte. In Deutschland sei mit der AfD eine anti-europäische Partei im Aufwind.

Für Soros steht fest, daß etwas unternommen werden müsse, bevor der Traum vom geeinten Europa der Albtraum des 21. Jahrhunderts wird. Daher müsse jetzt die pro-europäische Mehrheit mobilisiert werden, und das Ausmaß der Bedrohung durch die „Feinde Europas“ müsse erkannt werden.

Soros machte in den letzten Jahren immer wieder durch fragwürdige Maßnahmen der „Flüchtlings“-Unterstützung von sich reden. Erst vor wenigen Monaten sickerte durch, daß er die Ausgabe kostenloser Prepaid-Kreditkarten an Illegale auf dem Balkan mitfinanzierte. Die ungarische Regierung wirft Soros zurecht seit längerem vor, die Massenzuwanderung nach Europa zu organisieren.

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