US-Intervention in Venezuela ist ein Verstoß gegen das Internationale Recht

US-Intervention in Venezuela ist ein Verstoß gegen das Internationale Recht

Bei einer Sitzung in Genf haben Vertreter Russlands und Venezuelas unterstrichen, dass die Einmischung in die innere Angelegenheit Venezuelas eine Verletzung der Charta der Vereinten Nationen bedeutet.

Russlands Vizeaußenminister Sergey Varshenin und sein venezolanischer Amtskollege, Jorge Arreaza, unterstrichen heute bei einem treffen in Genf, dass das Verhalten der USA gegenüber Venezuela ein Verstoß gegen das Internationale Recht und die UN-Charta ist.

Beide Seiten unterstrichen, dass die Verletzung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen, wo auf die Achtung der Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität der Länder hingewiesen wird, inakzeptabel ist.

Mit klarer Unterstützung der USA und ihrer Verbündeten erklärte sich Venezuelas Oppositionsführer und Präsident des von der Staatsführung entmachteten Parlaments, Juan Guaidó, am 23. Januar vor Anhängern zum Interimspräsidenten des südamerikanischen Landes. «Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interims-Präsident von Venezuela zu übernehmen», sagte Guaidó in der Hauptstadt Caracas.

Eine Reihe von Ländern, wie Iran, Russland und China, verurteilte das US-Verhalten und unterstich die Achtung der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität Venezuelas.

Außerdem versuchten die USA und ihre Verbündeten gegen den rechtmäßigen Präsidenten Madura zu putschen.

Bemerkungen: