In den letzten 24 Stunden hat der Gegner acht mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sieben Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij und Mischantschuk aus Jasinowataja, Kaschtanowoje, Wasiljewka und der Flughafen von Donezk mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen. Auf den Flughafen wurden außerdem fünf Mörsergeschosse des Kalibers 120 mm abgeschossen.

In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Kominternowo, Dsershinskoje und Sachanka mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Die tägliche Verletzung des „Frühlingswaffenstillstands“ durch die ukrainische Seite hat tragische Folgen. In der Folge von feindlichem Scharfschützenfeuer starb ein Soldat der Volksmiliz der Republik.

Das ukrainische Militärkommando hat seine blutige Liste mit weiteren Verbrechen gegen das Volk des Donbass aufgefüllt.
In diesem Zusammenhang wenden wir uns an die internationalen Rechtsschutz- und humanitären Organisationen, den Fall von Mord an unserem Soldaten während des „Frühlingswaffenstillstands“ zu registrieren und dabei zu unterstützen, den Kommandeur der 57.

Panzergrenadierbrigade Mischantschuk und den des 42. Bataillons Awerjanow, die die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilt haben, strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Unsererseits hat die Generalstaatsanwaltschaft der Republik bereits ein Strafverfahren aufgrund des Mordes an unserem Soldaten eingeleitet und dieser Fall wird von uns bei Erörterungen auf internationalen Ebene eingebracht werden. Derzeit werden Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt, um die Identität der unmittelbar Ausführenden des verbrecherischen Befehls festzustellen.

Außerdem wenden wir uns an die OSZE-Mission, einen weiteren Versuch der BFU, eine humanitäre Katastrophe in der Region hervorzurufen, zu registrieren. Gestern haben die Kriegsverbrecher, der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade Bryshinskij und der Kommandeur des 2. Bataillons Selenko den Befehl zur Eröffnung des Feuers auf die Wasiljewker Pumpstation erteilt, dabei wurde ein Antipanzerraketenkomplex verwendet.

Das Feuer erfolgte zielgerichtet auf die Werkhalle zur Leitung der Baueinheiten und Aggregate mit dem Ziel, diese zu vernichten. Durch glücklichen Zufall traf die von den Strafsoldaten abgeschossene Rakete auf den oberen Teil eines Eisenbetonzauns und es gelang die Katastrophe zu vermeiden.

Wir stellen Ihnen hier Fragmente des Antipanzerraketenkomplexes vor, die uns Mitarbeiter des GZKK der DVR zur Verfügung gestellt haben, von denen auch die Tatsache des Beschusses der Pumpstation festgestellt wurde.

Derzeit führen die Ermittlungsorgane eine Expertise der Fragment des Geschosses, das auf dem Territorium der Pumpstation detonierte, durch.
Zuvor, am 24. Februar, im Vorfeld des Minsker Treffen, das am 27. Februar stattfand, haben wir einen Beschuss unter Verwendung einen Antipanzerraketenkomplexes „Stugna-P“ von den Positionen der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf ein Wohnhaus im Petrowskij-Bezirk von Donezk festgestellt, außerdem wurde von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade und Anführerschaft von Subanitsch ein Auto des IKRK, das humanitäre Hilfe transportierte, beschossen.

Ich will daran erinnern, dass die Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke ein sehr wichtiges Objekt des Wasserversorgungssystems der Region ist, die die Wasserlieferungen aus dem Kanal Sewerskij Donezk – Donbass an fünf Filterstationen des Donezker Oblast auf beiden Seiten der Kontaktlinie gewährleistet. Im Fall ihrer Zerstörung oder Außerbetriebnahme werden mehr als 40 Ortschaften mit einer Bevölkerung von 1,8 Millionen kein Wasser haben, was unausweichlich zu einer humanitären Katastrophe führen wird.

Im Zusammenhang mit den oben genannten Verbrechen der ukrainischen Straftruppen gegen unsere Bürger im Zeitraum des „Frühlingswaffenstillstands“ wenden wir uns an die OSZE-Mission, diese Fakten zu registrieren und Druck auf das ukrainische Militärkommando auszuüben mit dem Ziel, dass dieses die erreichten Vereinbarungen zur Feuereinstellung einhält.

Außerdem lenken wir die Aufmerksamkeit der Mission darauf, dass trotz der Erklärungen der ukrainischen Seite auf internationaler Ebene über eine Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung in drei Tagen des „Frühlingswaffenstillstands“ von Seiten der BFU mehr als 180 Geschosse, einschließlich Mörsergeschossen verschiedenen Kalibers, auf das Territorium der Republik abgeschossen wurden und das ohne Berücksichtigung von Schusswaffen.

Es ist bemerkenswert, dass seit dem Zeitpunkt der Einführung des „Frühlingswaffenstillstands“ die ukrainische Seite es nur 15 Minuten eingehalten hat, was den planmäßigen Charakter der Nichterfüllung der übernommenen Verpflichtungen zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung durch das verbrecherische Kommando bestätigt.

Wir, unsererseits, behalten und das Recht vor, adäquate und harte Maßnahmen zur Niederschlagung der kriegerischen Glut der ukrainischen Kommandeure zu ergreifen.

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