Die 3. Internationale Konferenz «Unterstützung der Zukunft Syriens und der Region» hat am Dienstag mit der Präsenz Irans in Brüssel begonnen. Die Konferenz findet vom 12. bis 14.März 2019 unter dem gemeinsamen Vorsitz der EU und der Vereinten Nationen statt.

Der Schwerpunkt der Konferenz liegt auf der Stärkung des politischen Prozesses in Syrien unter Aufsicht der Vereinten Nationen zur Lösung des Konflikts und zur Verbesserung der humanitären Lage im Land, sowie der Stärkung der regionalen Entwicklung.

Bei der Konferenz sind mehr als 1.000 Teilnehmer präsent, darunter Vertreter der Zivilgesellschaft aus Syrien und der Region, Minister und Entscheidungsträger aus Nachbarländern, internationale Geber, die Vereinten Nationen und das Rote Kreuz.

Von iranischer Seite ist Außenminister Mohammad Javad Zarif bei dieser internationalen Konferenz, auch bekannt als Brüssel III, dabei.

Die Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Helga Schmid, sagte bei der Eröffnungssitzung im Europaparlament, die EU fühle sich Bemühungen um eine politische Lösung und die Minderung der Leiden der syrischen Bevölkerung verpflichtet.

Einige europäische Länder haben in den letzten Jahren terroristische und bewaffnete Gruppen in Syrien gegen die rechtmäßige Regierung in Damaskus unterstützt. Die Europäische Union hat sich jedoch jetzt verpflichtet, eine politische Lösung für den syrischen Bürgerkrieg zu finden.

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