Das syrische Außenministerium hat die jüngsten Äußerungen des führenden republikanischen Senators Lindsey Graham über die Golanhöhen als eine hegemoniale Denkweise der USA bezeichnet und scharf kritisiert.

Das berichtet ParsToday: Graham, der kürzlich den israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, auf die Golanhöhen begleitet hatte, sagte dort, er werde für die Annektierung dieses syrischen Territoriums, mit der Trump-Regierung Lobby-Arbeit leisten.

Das sei nicht nur eine Ignorierung der historischen und geographischen Realität, sondern es sei auch ein Beweis dafür, dass Washington das internationale Recht missachte.

Im Gegensatz zu all seinen Vorgängern hatte Trump letztes Jahr die Heilige Stadt Al-Quds (Jerusalem) als Hauptstadt Israels anerkannt und die US-Botschaft dorthin verlegt, was weltweite Kritik und Verurteilungen nach sich brachte.

Der syrische Vizeaußenminister, Faisal al-Maqdad, hatte vor kurzem erklärt, Damaskus werde nicht zögern, gegen diese Absicht vorzugehen.

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