In den letzten 24 Stunden hat der Gegner elf mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von acht Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadier- und der 30. mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Drapatyj und Garas die Gebiete von Dolomitnoje, Sajzewo und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij und Mischantschuk aus Jasinowataja, Krutaja Balka und der Flughafen von Donezk Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.

In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade und der 128. Gebirgssturmbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Kuratsch und Sobko die Gebiete von Sachanka und Nabereshnoje mit Granatwerfern und und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 52 Beschüsse auf die Gebiete von 20 Ortschaften der Republik festgestellt, wobei Antipanzerlenkraketen, Mörser des Kalibers 120 und 82 mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet wurden.

In der letzten Woche haben die ukrainischen Kämpfer ihre aggressiven Handlungen auf die Vernichtung von Objekten der zivilen Infrastruktur konzentriert, am 13. März 2019 geriet während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten in der Nähe der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK und eine Reparaturbrigade des kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade aus unter Granatbeschuss. Trotz des von den Verhandlungsseiten vereinbarten Waffenstillstands und trotz des Erhalts von Sicherheitsgarantien von der ukrainischen Seite im GZKK haben die BFU zielgerichtet auf die Arbeiter, die die Reparaturen durchführten und das lebenswichtige Infrastrukturobjekt geschossen. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter den Mitarbeitern des GZKK vermieden werden.

In der Folge eines Beschusses wurde die Umzäunung der Wasiljewer Pumpstation erster Ebene der Jushno-Donbasskij-Wasserwerke beschädigt.
Opfer unter den friedlichen Bürgern wurden nicht festgestellt.
In der Folge von hinterhältigen Beschüsse von Seiten der ukrainischen bewaffneten Banden starb einer unserer Helden bei der Erfüllung seiner Pflicht.
Alle Informationen werden mit Foto- und Videomaterialien an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren übergeben.

Beim Monitoring der festgelegten Lagerorte für abgezogene Waffen der ukrainischen Streitkräfte haben die OSZE-Beobachter als fehlend festgestellt: 28 152mm-Haubitzen 2S3 „Akazija“, 3 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“, 22 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“, 2 120mm-Artilleriemörser „Nona-S“, 6 122mm-Mehrfachraketenwerfer „Grad“.

Außerdem haben die Beobachter der OSZE-Mission folgende Waffen der ukrainischen Streitkräfte festgestellt, die in Verletzung der Abzugslinien stationiert sind: 9 122mm-Haubitzen „Gwosdika“, 24 T-64-Panzer, 3 120mm-Artilleriemörser „Nona-C“.

Im Zusammenhang mit der Zunahme der Beschuldigungen gegenüber der ukrainischen Seite bezüglich der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zum Abzug von schweren Waffen an Lagerorte durch die OSZE-Mission, wobei diese Fakten auch in ihren offiziellen Berichten zum Ausdruck kommen, hat das ukrainische Militärkommando Tätigkeiten zur Verhinderung der Entdeckung verbotener Waffen auf den Positionen aktiviert. Außerdem einer inoffiziellen Anweisung an die Kommandeure der Einheiten, die OSZE-Mitarbeiter nicht an die Stationierungsorte schwerer Waffen zu lassen, haben auf Befehl des Kommandeurs der OOS auf einem Übungsplatz der 79. Luftsturmbrigade am 9. März Übungen von Abwehrraketenmannschaften aller Einheiten, die entlang der Kontaktlinie stationiert sind, stattgefunden. Als grundlegendes Ziel der Übungen wurde der Kampf gegen OSZE-Drohnen und die Erarbeitung von Fertigkeiten zu ihrer Vernichtung gesetzt.

In der letzten Woche betrugen die Verluste des Gegners fünf Tote und acht Verletzte. Der hauptsächliche Teil der nicht kampfbedingten Verluste ist nach wie vor durch unvorsichtigen Umgang mit der Waffe und durch das Geraten auf Sprengeinrichtungen bedingt.
Wie wir schon erklärt haben, hat am 11. März ein Soldat der BFU im Gebiet von Newelskoje im Donezker Oblast sich und zwei Kameraden auf den Positionen in die Luft gesprengt. Der Verursacher und ein weiterer Soldat starben in der Folge der Detonation. Nach seiner Gewohnheit hat das Kommando der BFU diesen Fall gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht, aber ukrainische Massenmedien haben sich für diesen Fall interessiert und unsere Informationen bestätigt. Wir hoffen, dass die ukrainischen Massenmedien sich auf für Dutzende derartiger Fälle interessieren werden, über die der Stab der OOS schweigt. Wie zum Beispiel die Detonation einer Granat in der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Awdejewka, in deren Folge ein Soldat Splitterverletzungen erlitt.

Wie es die Regel ist, verheimlicht das ukrainische Kommando derartige Informationen gegenüber der Öffentlichkeit und den Verwandten der Toten und beschuldigt die Volksrepubliken des Todes der Soldaten.

Trotz der regelmäßigen komplexen Kontrollen der Lager für Raketenartilleriewaffenlager und der Aufnahme von Strafverfahren gegen Funktionsträger hat der Diebstahl von Waffen nach wie vor Massencharakter und das ertragreiche Geschichte endet nicht. Die schwierigste Lage in Fragen der Bewachung der Lage besteht in der 79. Luftsturm-, der 128. Gebirgssturm- und der 24. mechanisierten Brigade. Im Ergebnis der Kontrolle fehlten in den Lagern mehr als hundert Stück Waffen, darunter großkalibrige. Die Waffen werden nicht nur verkauft, sondern auch vom Personal, das in die Reserve geht, ins Landesinnere gebracht werden, um sie zu verkaufen oder um sie zur Verwendung im Fall einer Verschärfung der sozialen Lage bereit zu halten. In diesem Zusammenhang ist eine Aktivierung von Mitarbeitern des SBU zu bemerken, die massenhaft an den Wohnorten von Veteranen Razzien veranstalten und Durchsuchungen verschiedener Art bei Veteranenkomitees und -organisationen durchführen. Aber der SBU kann sich nicht mit realen Erfolgen brüsten, weil die Ukraine mit Waffen überfüllt ist. In Kiew kann man ein Kalaschnikow-Maschinengewehr für tausend Dollar und eine Makarow-Pistole für 400 Dollar kaufen.

Das Problem der geringen Personalausstattung der Einheiten ruft beim Kommando der BFU nach wie vor Kopfschmerzen hervor. Die katastrophale Lage mit dem Personal zwingt das Verteidigungsministerium der Ukraine, verschiedene Arten von Kommissionen in die Einheiten zu schicken, um sich mit der Lage vor Ort bekannt zu machen. So wurde am 12. März die Ankunft einer Kommission der Hauptabteilung Personal des Generalstabs der BFU in der 128. Gebirgssturmbrigade bemerkt, die die Organisation der Personalarbeit überprüfen soll und feststellen, ob das Personal den eingenommenen Funktionen entspricht. Der Besuch der Kommission ist durch die geringe Personalausstattung der Brigade bedingt, die 40% des planmäßigen beträgt. Und das sagen wir über eine der Eliteeinheiten der BFU. Den Zustand der Personallage in den gewöhnlichen Truppenteilen kann man nur raten.

Im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen des Präsidenten der Ukraine bemerken wir eine Aktivierung der Besuche von Vertretern Poroschenkos zur Durchführung von Agitation unter den Soldaten. Nach wie vor haben nur Vertreter des derzeitigen Präsidenten Zugang zu den Truppenteilen, für die übrigen ist der Zugang verboten. Im Zusammenhang der Verschärfung der Beziehungen zwischen Poroschenko und den nationalistischen Einheiten und seinem äußerte niedrigen Rating unter den Soldaten (nach Angaben einer internen Umfrage, vertrauen nur 2 Prozent Poroschenko und ziehen den Nationalisten Koschulinskij vor) hat der Kommandeur der OOS Najew die Anweisung gegeben, die nationalistischen Einheiten an die Front zu verlegen und ihre Beteiligung an den Wahlen zu verhindern.

Dies hat Empörung bis hin zur Nichtunterordnung beim Kommando der nationalistischen Formationen hervorgerufen und um die Lage zu entspannen, hat gestern Poroschenko persönlich die Einheit „Asow“ besucht, um sich mit den Soldaten zu unterhalten. Aber die Gespräche sind nicht gelungen, man hat ihn nicht einmal begrüßt und der oberste Kommandeur hat auf die Schnelle einen vorbereiteten Redetext verlesen und sich schmählich zurückgezogen. Wir schließen nicht aus, dass sich nach diesem Besuch und den vorhergehenden Fällen von Auseinandersetzungen Poroschenkos mit Nationalisten eine Reihe von Repressionen gegen Führer nationalistischer Bewegungen bis hin zur physischen Beseitigung folgen wird sowie die Auffüllung der Datenbank „Mirotworez“ mit aktiven Frontsoldaten.

In der letzten Woche fanden Schießübungen der transportablen und selbstfahrenden Artillerie der Volksmiliz der DVR von verdeckten Feuerpositionen statt, bei denen die Artillerieeinheiten Feueraufgaben zum Angriff verschiedener Ziele des Gegners, zu ferngesteuerten Verminung, zur Lichtgewährleistung bei Kampfhandlungen der Einheiten und zur Rauchtrübung beim Gegner erfüllten.

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