Heute ist die ukrainische Gesellschaft völlig gespalten und der Krieg in Donbass geht weiter. Die Lösung aller ukrainischen Probleme liegt jedoch in den Vereinbarungen von Minsk, die Kiew nicht einhält.

Diese Erklärung wurde vom tschechischen Präsidenten Miloš Zeman während einer öffentlichen Debatte in der Karlsbader Region abgegeben.

Er nennt die Situation in der Ukraine «einen fragilen Waffenstillstand». Ihm zufolge, ist es möglich, die Situation zu retten, wenn man die Verfassung des Landes im Hinblick auf die Dezentralisierung ändert.

„Intelligente Lösung, die in den Minsker Abkommen vorgesehen ist und leider nicht respektiert ist, besteht darin, die ukrainische Verfassung zu ändern. Insbesondere ist eine Dezentralisierung erforderlich. Damit haben nicht nur Russisch sprechende, sondern auch andere Regionen größere Autonomie“, sagte der Staatsoberhaupt.

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