‘Kosovo’ strebt keine normalen Beziehungen zu Serbien an. Diese Ansicht wurde vom russischen Außenminister Sergej Lawrow zum Ausdruck gebracht.

Sie berücksichtigen diesbezüglich auch nicht den Rat des Westens.

„Im ‘Kosovo’ führen heute Menschen, die den Rat über die Notwendigkeit einer Normalisierung der Beziehungen zu Belgrad, den der Westen ihnen zu geben versucht, nicht zur Kenntnis nehmen. Die Europäische Union hat jahrelang versucht, als Vermittler zu fungieren.

Die von Pristina getroffenen Vereinbarungen werden jedoch völlig ignoriert, und die Europäische Union zeigt daraufhin völlige Hilflosigkeit“, sagte der Chef des russischen Außenministeriums.

Nach der Unabhängigkeitserklärung des ‘Kosovo’ im Jahr 2008 begannen die USA und Europa, Belgrad unter Druck zu setzen, mit der Forderung, die Beziehungen zu Pristina zu normalisieren.

In letzter Zeit gerät das ‘Kosovo’ zunehmend unter Kontrolle westlicher Kollegen. Die Situation, die sich in den Beziehungen zu Serbien entwickelt, beweist es noch einmal.

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