Bolton versucht erneut, sich auf eine mögliche Intervention vorzubereiten. Die Vereinigten Staaten müssen in Venezuela einmarschieren, um die 50.000 dort lebenden Amerikaner zu schützen, berichtet das Breitbart-Nachrichtenportal.

Die könnten zwar, wenn sie sich bedroht sehen, ausreisen, aber Bolton verwies mit einer deutlichen Warnung auf die geschätzten 40-50.000 amerikanischen Bürger: «Die Regierung der USA haben international keine höhere Pflicht, als ihre Bürger vor Gewalt und Einschüchterung zu schützen. Das ist etwas, dessen sich jeder bewusst sein soll.»

Ausgerechnet in dem Zusammenhang meinte er dann aber, die Menschen in Venezuela müssten alleine entscheiden können. Das aber für den Kalten Krieger war nur gegen Kuba als russisches Surrogat und gegen China gerichtet. Die wollten nur Kontrolle über die Öl-Ressourcen Venezuelas erlangen, was für die USA und deren Konzerne natürlich ganz abseitig ist. Klar wird aus seinen Äußerungen wieder, dass der Trump-Regierung weiterhin das kleine Kuba ein Dorn im Auge ist, das nun zur Bedrohung aufgebläht wird und angeblich die Maduro-Regierung stützt.

 

 

Quelle: Telepolis

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