In Ungarn wurde ein IS-Terrorist festgenommen, der eine in Griechenland erworbene «Migrantenkarte» verwendete. Ein syrischer Mann, der verdächtigt wurde, einer der Führer des islamischen Staates zu sein, erhielt nach seiner Ankunft in der Europäischen Union eine anonyme Kreditkarte.

Der Sicherheitsexperte József Horvat sagte, dass es gebe keinen Anlass für die Behörden in Griechenland oder einem anderen europäischen Land, mit den Führern des Islamischen Staates zusammenzuarbeiten. Die EU hält jedoch weiterhin an ihrem Migrationskurs fest.

Der Terrorist erhielt in Griechenland frei und ohne Frage eine Bankkarte, die Geldbewegungen auf dieser Karte beliefen sich für einen Monat auf 500 Euro.

Mit Hilfe von Bankkarten versuchen die Behörden, die Flüchtlinge in Griechenland mit ständiger Sorgfalt zu umzingeln. Die Frage ist, dass Terroristen oft von dieser Art von Sorge umgeben sind.

Anstelle der festen Dauerarbeit können Flüchtlinge außerdem mit einer Kreditkarte innerhalb des Landes die notwendige Unterstützung für ihr Dasein erhalten, was für die griechischen Gewerkschaften sehr ärgerlich ist.

Viele Menschen ärgern sich darüber, dass die Lebensbedingungen der Flüchtlinge günstiger sind als die der Bürger des Landes.

Der Terrorist Hassan trat dem Islamischen Staat in Syrien bei. Nach Angaben der Nachrichtendiente war er an den vom islamischen Staat in Syrien begangenen Morden beteiligt. Bevor er nach Ungarn ging, wandte er sich mit seinem im Jahr 2016 in Griechenland veröffentlichten Flüchtlingsreisedokument an eine Reihe europäischer Länder.

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