Der nationale Sicherheitsberater der USA hat in Fortsetzung seiner anti-iranischen Haltung den Wirtsschaftspartnern Irans mit einer juristischen Verfolgung gedroht. Das schreibt die iranische Agentur Farsnews.

John Bolton hat am Mittwoch unter Hinweis auf die Platzierung der iranischen Revolutionsgarde auf der US-Terrorliste gesagt, dass europäische Unternehmen und Personen, die mit Iran zusammenarbeiten, juristisch verfolgt werden könnten.

In seinen drohenden Äußerungen, auch an die europäischen Verbündeten der USA, behauptete er weiter, dass alle, die mit der iranischen Revolutionsgarde handelten mit 20 Jahren Haft bestraft werden müssten.

Gleichzeitig bestätigte er auch die Macht und Position der iranischen Revolutionsgarde (Sepah).

US-Präsident Donald Trump hat am Montag die iranische Revolutionsgarde auf die Liste der Terrororganisationen gesetzt.

Politische Analysten bewerteten das Vorgehen der USA gegen die Revolutionsgarde als Reaktion auf die Zusammenarbeit Irans mit der syrischen Regierung bei der Bekämpfung des Terrorismus, und die Niederlage des IS, trotz der verdeckten oder offenen Unterstützung Washingtons.

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