In den letzten 24 Stunden hat der Gegner sieben mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sieben Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 24. mechanisierten Brigade und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds und Mischantschuk aus Alexandrowka, Staromichajlowka, Wasiljewka und das Gebiet des Flughafens von Donezk mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

In der Folge des Beschusses wurde ein Brand an einem Haus in Donezk, Rabfakowskaja-Straße 69, festgestellt.

In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch das Gebiet von Oktjabrj mit 152mm-Artillerie und Leninskoje und Kominternowo mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.

Trotz der Erklärung der ukrainischen Seite über das angebliche einseitige Inkraftsetzen eines „Osterwaffenstillstands“ hat der Gegner die Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppen aktiviert. Wie wir zuvor mitgeteilt haben, haben gestern zwei Gruppen ukrainischer Diversanten einen Versuch unternommen, verdeckt auf das Territorium der Republik im Gebiet von Oktjabrj einzudringen. In der Folge der vom Kommandeur der 79. Luftsturmbrigade nicht sachkundig geplanten Operation geriet der Gegner auf ein Minenfeld und wurde von unseren Verteidigern entdeckt.

Die miserablen Diversanten flohen unter Deckung von schwerer Artillerie vom Kampffeld, wobei sie Verluste von vier Toten und fünf Verletzten erlitten. Leider gab es auch Verluste unter unseren Verteidigern. Ihr Leben für den Donbass gaben drei unserer Helden. Helles Andenken den Gefallenen!
Gestern besuchte der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington die Zone der Operation der ukrainischen Besatzungskräfte. Für das ukrainische Kommando ist es eine „gute“ Tradition während eines Besuchs ausländischer Delegationen im Donbass lautstarke Provokationen zu organisieren und durchzuführen, um den Westen davon zu überzeugen, dass die Ukraine eine vorgebliche Aggression aus dem Osten abwehrt und dass es zielführend ist, der ukrainischen Armee Geldmittel der europäischen und amerikanischen Steuerzahler zuzuteilen.
Außer dem gestern von Kommandeur der 79. Brigade in Richtung Mariupol organisierten Kampfausfall von Diversions- und Erkundungsgruppen hat das ukrainiche Kommando eine weitere Provokation durchgeführt, um die Volksmiliz der Repulik der Aggression zu beschuldigen. In der Nacht vom 18. auf den 19. April haben mobile Gruppen aus dem 502. Bataillon für elektronische Kriegsführung eine Langstreckendrohne der OSZE-Mission behindert. In der Folge der Funkstörungen verloren die Beobachter der Mission die Kontrolle über die Drohne, danach stürzte sie im Gebiet des von den ukrainischen bewaffneten Formationen besetzten Nowgorodskoje ab. Es ist nicht ausgeschlossen, dass nach der von den Kräften für elektronische Kriegsführung erfolgreich durchgeführten Operation das Trophäenmuseum des Kommandeurs der Besatzungskräfte Najew sich mit einem weiteren Exponat füllt.

Ich merke an, dass Behinderungen von Drohnen der Mission regelmäßig durch das ukrainische Kommando organisiert werden, um schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie zu verheimlichen. Zuvor, am 13. April, hatten mobile Gruppen der elektronischen Kriegsführung aus Einheiten der ukrainischen Streitkräfte das GPS-Signal einer Langstreckendrohne der OSZE-Mission unterdrückt, was auch durch einen Bericht der Mission bestätigt wird.
Die ukrainischen Kämpfer nutzen die Kriegshandlungen weiter im eigenen Interesse, um ihre finanzielle Lage zu verbessern. So hat der Kommandeur der 53. mechanisierten Brigade Grusewitsch beschlossen, die sich in seinem Verantwortungsbereich befindliche Einheit der Nationalisten des 24. Bataillons „Ajdar“ zu verdrängen. Grusewitsch passte nicht, dass alle Abgaben von friedlichen Einwohnern, die den KPP „Majorsk“ passieren, an ihm vorbeigehen und zu den Konkurrenten aus „Ajdar“ fließen. Aufgrund seiner Entscheidung verlegte der Kommandeur der 53. Brigade die Nationalisten in Richtung Sewernoje, weiter weg von der „Futterkrippe“, und stationierte auf den Positionen im Gebiet des KPP „Majorsk“ Personen, denen er vertraut, seine Untergebenen aus dem 1. Bataillon.

Ein solcher Umschwung der Ereignisse erzürnte die Kämpfer von „Ajdar“. Gestern ging ein Wortgefecht blitzartig in ein Gefecht mit Schusswaffen zwischen Kämpfern der 53. Brigade und „Ajdarern“ über. Im Ergebnis des Gefechts starb ein Untergebener von Grusewitsch, zwei wurden verletzt. Die Verluste im 24. Bataillon betragen drei Verletzte. Zur Regelung des Konflikts wurden Vertretern des Stabs der Besatzungskräfte und des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingeschaltet. Bis jetzt hat keine der Seiten einen Rückzieher gemacht.