Elena Lukasch, eine ukrainische Politikerin und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, ist zuversichtlich, dass Wladimir Selenskij nicht mit der derzeitigen Einberufung der Werchowna Rada zusammenarbeiten kann.

Sie hat diesen Standpunkt auf ihrem Facebook zum Ausdruck gebracht.

Sie glaubt, dass sich Selenskij mit der Abschaffung der Poroschenko-Dekrete befassen sollte. Darüber hinaus sollten die Rechnungen, die die Werchowna Rada jetzt vorschlägt, abgelehnt werden.

Lukasсh empfiehlt dem neuen Präsidenten, die Leiter der SBU und der Staatsanwaltschaft zu wechseln und sich auf die Parlamentswahlen vorzubereiten.

Darüber hinaus muss Selenskij seine Gesetzesinitiativen mit der Öffentlichkeit diskutieren. Insbesondere diejenigen, die die Vereinbarungen von Minsk benötigen.

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