In den letzten 24 Stunden hat der Gegner neun mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von vier Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Donezk wurden Positionen der 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij und Mischantschuk aus Spartak, Wasiljewka und Mineralnoje mit 82 mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Außedem haben die Kämpfer der 24. mechanisierten Brigade auf Befehl von Guds das Gebiet von Trudowskije mit 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.

Heute Morgen haben die Kämpfer der 35. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Palas zweimal Dokutschajewsk mit 120 mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Der Gegner schoss zehn 120 mm-Mörsergeschosse ab. In der Folge des Beschusses wurden Schäden an einem Haus und zwei Autos in der Gribnaja-Straße 3 festgestellt.

Neben regelmäßigen Beschüsse destabilisiert das verbrecherische Kommando der ukrainischen Streitkräfte weiterhin die Lage in der Nähe der Kontaktlinie. Am 23. April hat der Kommandeur der 35. Brigade der Kriegsverbrecher Palas unter dem Vorwand der Erledigung von Kampfaufgaben im Gebiet von Bogdanowka eine Diversions- und Erkundungsgruppe von fünf der am wenigsten ausgebildeten Soldaten in den sicheren Tod geschickt. Während des Vordringens geriet die Gruppe der Kämpfer auf ein Minenfeld, wo eine Detonation erfolgte, danach eröffneten unsere Verteidiger das Feuer mit Schusswaffen auf die Diversanten. Die Verluste der ukrainischer Kämpfer betrugen einen Toten und drei Verletzte. Darunter der Kommandeur der Gruppe der Oberfeldwebel Krjukow.

Die im Gebiet von Marjinka eingetroffenen Kämpfer der nationalistischen Formation „Asow“ haben mit der Verminung der umliegenden Territorien und der Umgebung begonnen, ohne davon den Kommandeur der 24. mechanisierten Brigade, der für diesen Abschnitt verantwortlich ist, in Kenntnis zu setzen. Gestern geriet ein Scharfschützenpaar aus der 24. Brigade beim Anrücken an die Feuerpositionen auf eine von den Asowern installierte Sprengeinrichtung. In der Folge der Detonation starb ein Scharfschütze, der zweite erlitt Splitterverletzungen. Nach uns vorliegenden Informationen war diese gerade das Scharfschützenpaar, dass am 13. April auf Alexandrowka schoss und einer der auf die Mine geratenen Kämpfer verletzte eine 1966 geborene Frau.

Wir erhalten weiter Informationen über Gefechte, die vor einigen Tagen zwischen Nationalisten des 24. Bataillons „Ajdar“ und Kämpfern der 53. mechanisierten Brigade stattfanden, die die Kontrolle über das Gebiet des Passierpunkts „Majorsk“, wo ein System von Abgaben für friedliche Bürger organisiert ist, nicht unter sich aufgeteilt haben.

Gestern starb im Krankenhaus einer der drei bei dem Gefecht verletzten Nationalisten von „Ajdar“, der Feldwebel Konowod ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.
Die OSZE-Mission hält in ihren Berichten weiter die Folgen von Beschüssen von ziviler Infrastruktur durch Kämpfer der ukrainischen bewaffneten Formationen fest.
So sind im Bericht der Mission vom 23. April Schäden im Stadtteil Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk auf dem Kantemirowskij-Prospekt 2 festgehalten, wo die Beobachter einen frischen Krater in der Nähe eines einstöckigen Hauses, herausgeschlagene Fensterscheiben und zerstörte Bäume sahen.

Wie wir bereits mitgeteilt haben wurde dieser Beschuss am 21. April von Kämpfern der 24. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Guds durchgeführt, dabei wurden 82 mm-Mörser und Granatwerfer verwendet. Der vom Kommandeur der 24. Brigade Guds geplante Beschuss eines Wohngebiets war nicht zufällig und bestätigt den verbrecherischen Charakter der Handlungen der ukrainischen Kämpfer im Donbass.