«Jetzt oder nie», diese Botschaft wurde gestern vom selbsternannten «Präsidenten» Venezuelas, Juan Guaidó, in seiner Videobotschaft getragen.

Er forderte das Volk auf, die legitime Autorität zu stürzen. Dieser Putschversuch war zweifellos erfolglos, weil er den Betrüger den Rückzugsweg beraubte.

Dies ist in dem Artikel der deutschen Ausgabe Frankfurter Allgemeine angegeben.

Laut dem Autor bestand das Hauptproblem von Guaidó darin, dass er tatsächlich gelogen hatte und von der an seine Seite gewechselten Armee erzählte, obwohl es sich in der Praxis um mehrere Dutzend Militärs handelte. Ein schwerer Schlag für seinen Feldzug wurde mit den ersten Äußerungen der militärischen Führung bekämpft, die versicherte, dass die Streitkräfte den legitimen Behörden gegenüber loyal bleiben. Und die wenigen Überläufer, die sich dem amerikanischen Protege angeschlossen hatten, hatten bereits in Brasilien Asyl beantragt.

Gleichzeitig heißt es in der Veröffentlichung, dass Guaido anfangs auf eine weitaus größere Ressource setzte. Unter Berufung auf informierte Quellen wies der Autor darauf hin, dass Vertreter von Gerichten und anderen staatlichen Institutionen auf der Seite der Putschisten stehen sollten, aber alle änderten plötzlich ihre Meinung.

Selbst der Chef des US-Außenministeriums, Mile Pompeo, sagte, dass der venezolanische Präsident Nicolas Maduro angeblich nach Kuba fliehen musste, heißt es in dem Artikel. Letztendlich ist die sogenannte Operation „Freiheit“, bei der Guaidó die Regierung des Landes unter Druck setzen wollte, gescheitert, „aber es war der Beginn eines unumkehrbaren Prozesses“.

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