Teilnehmer von Protestaktionen, sogenannte „Gelbwesten“, ziehen nach Paris.

Vor allem sind Strafverfolgungsbehörden an Radikalen interessiert.

An den Eingängen zur Hauptstadt und auf den Straßen inspiziert die Polizei gezielt Fußgänger und Autos. Am Morgen wurden bereits Rauchbomben, Hämmer, Messer, Gaskartuschen und zwei Gaskanister beschlagnahmt.

In Paris wurden verstärkte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Rund um Regierungsgebäude gibt es Kordeln. Einige U-Bahnhöfe sind geschlossen, Pendelzüge und Busse in verschiedene Richtungen werden ebenfalls gestrichen. Wie erwartet wird die öffentliche Ordnung in der Stadt von rund siebentausend Polizisten bereitgestellt.

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