In Rakka in Syrien starben 60 kurdische Kämpfer und ein amerikanisches Militär an der Vergiftung einer unbekannten Substanz.

Die Opfer nahmen während des Essens Gift zu sich. Hunderte Kurden und mindestens vier Amerikaner, die Ausbilder waren, litten darunter. Nun führen Ärzte eine Autopsie der Toten durch und versuchen herauszufinden, was das Militär verursacht hat.

Anscheinend kann IS die Verantwortung dafür, was passiert ist, übernehmen. Eine der von den Terroristen kontrollierten Medienressourcen gratulierte dem Darsteller zu der erfolgreichen Operation.

Die Vereinigten Staaten haben die Lage noch nicht kommentiert. Dies bestätigt erneut, dass Washington die Situation in Syrien nicht versteht.

Worte über den Abzug von Truppen erwiesen sich in der Tat als nur Schall — die Zahl der privaten Militäreinheiten in der Region wächst. Eine Aussage über den Sieg über IS ist nichts anders als ein Versuch, das Gewünschte für die Realität darzustellen.

Es ist wahrscheinlich, dass nach diesem Vorfall in Rakka eine neue Gewaltherde aufflammt.

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