In Magdeburg gilt anscheinend Ausländergewalt als «kulturelle Bereicherung», nachdem es bereits innerhalb kürzester Zeit zu brutaler Migrantengewalt kam und die Polizei die Täter kurz darauf wieder auf freien Fuß setzte. Wie das Springer-Blatt BILD berichtet, griff ein Mann (27) aus Eritrea zwei Passanten mit einer kaputten Flasche an. Anstatt den Angreifer dingfest zu machen, ließ die Polizei ihn kurz darauf wieder laufen. Das schlimmer daran ist, dass er bereits nach dem ersten Angriff nicht ihn Gewahrsam genommen wurde, so dass er einen zweiten Angriff verüben konnte. 

„Nach erfolgter Identitätsfeststellung sowie der Durchführung von Atemalkohol- und Drogenschnelltest (beides positiv) wurde der Mann vorerst nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.“, erklärt die Polizei später schriftlich ihr Vorgehen.

Ein Opfer erlitt so schwere Gesichtsverletzungen, so dass er klinisch behandelt werden musste.

Erst vor wenigen Tagen kam es in der gleichen Stadt zu einer Prügelattacke eines Syrers, der zwei Frauen (18 und 28 Jahre) attackierte. Für die Polizei waren die Verletzungen nicht schlimm genug, so dass der Merkel-Migrant kurze Zeit später wieder laufen gelassen wurde.