Die Auseinandersetzung, die sich in Venezuela zwischen dem selbsternannten «Präsidenten» Juan Guaidó und dem legitimen Staatschef Nicolas Maduro ausbreitete, zog sich über lange Monate hin und schloss den Sieg einer der Seiten zunehmend aus.

Dies wurde von der Journalistin Fabiens Kintzelman in ihrem Artikel für die Schweizer Ausgabe von Blick erzählt.

Sie machte auf das Chaos, in dem sich die Bolivarische Republik befand, aufmerksam.

Wie wurde zuvor von News Front berichtet, gab Guaidó den Beginn der Operation bekannt, deren Ziel es ist, die derzeitige Regierung zu stürzen. Vor diesem Hintergrund brachen in den Städten des südamerikanischen Landes mehrere Tage lang Unruhen aus.

Kintzelman zufolge müssen wir zugeben, dass es in der „Schlacht von Caracas“ keinen Sieger geben wird, obwohl Venezuela unter starkem wirtschaftlichen Druck aus den Vereinigten Staaten stand, da die Streitkräfte des Landes wie gewöhnliche Venezolaner immer noch Maduro unterstützen.

Das Misstrauen der Leute gegenüber dem Betrüger Guaidó ist nach Ansicht des Autors ganz natürlich, denn solange er sich selbst zum «Präsidenten» ernannte, kannte ihn kaum jemand.

«Die Suche nach seiner Biografie ist vergeblich», betont Kintzelman und bemerkt, dass selbst die demonstrative Unterstützung von mehr als fünfzig Staaten Juan Guaidó nicht bewertet hat. Die Expertin stellt fest, dass das Problem darin besteht, dass er in Venezuela als amerikanischer Protege gilt. Hinzu kommt die außenpolitische Konfrontation zwischen den USA und Russland.

Abschließend schrieb Kintzelman, dass die Verhandlungen zwischen Maduro und Guaidó der logischste Abschluss der Venezolanerkrise sind, da sonst alles zu einer bewaffneten Invasion und einem Bürgerkrieg führen könnte.

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