Am vergangenen Tag kehrten 1.499 Flüchtlinge aus den Territorien ausländischer Staaten nach Syrien zurück. Zwar nicht aus Deutschland direkt, aber immerhin aus den Nachbarländern. Darunter 415 Menschen aus dem Libanon an den Kontrollpunkten Jaydet Yabus und Tell-Kalah. (Frauen — 125, Kinder — 212), aus Jordanien durch den Kontrollpunkt «Nasib» — 1084 Menschen. (Frauen — 325, Kinder — 553). Das berichtet das russische Zentrum für Versöhnung in der Syrisch-Arabischen Republik.

Dort heißt es am Anfang: 

Seit dem 18. Juli 2018 sind 216.840 Menschen aus dem Ausland zurückgekehrt, darunter: aus dem Libanon — 75.852 Menschen. (Frauen — 22 904, Kinder — 38 604) durch die Kontrollpunkte «Jaydet Yabus» — 45 193, «Tell-Kalah» — 23 625, «Zemran» — 4 346, «El Dabusia» — 1 834, «El -Kusayr — 854; von Jordanien durch den Kontrollpunkt «Nasib» — 140 988 Menschen. (Frauen — 42 325, Kinder — 71 892).

Laut dem Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen gibt es zum 1. April 2019 6.659.752 offiziell syrische Flüchtlinge in 45 Staaten, von denen 1.997.926 Frauen und 3.396.474 Kinder sind.

Von den 45 Botschaften der Russischen Föderation im Ausland, in denen sich syrische Flüchtlinge befinden, sind dreißig Länder (Türkei, Libanon, Jordanien, Deutschland, Irak, Ägypten, Niederlande, Österreich, Dänemark, Griechenland, Schweiz, Zypern, Belgien, Italien, Rumänien, Spanien, Irland) Malta, Polen, Bosnien und Herzegowina, Argentinien, Luxemburg, Kroatien, Slowenien, Bulgarien, Ungarn, Island, Slowakei, Tschechische Republik, Lettland) bestätigten die quantitativen Daten über die Anwesenheit syrischer Bürger in diesen Ländern.