Der Iraner Amin A. (18) sollte eigentlich abgeschoben werden. Er kam über die Balkanroute nach Deutschland und benahm sich stets wie die Axt im Walde. Immer wieder ließen die Richter milde walten und tätschelten ihn mit Sozialstunden und mündlichen Verweisungen. Doch das half alles nichts. Immer wieder kam es zu Gewalt- und Drogenexzessen. Deswegen sollte er eigentlich abgeschoben werden. Der rechtskräftige Abschiebe-Bescheid sollte bereits vollstreckt werden. Dann kam die Prügelattacke von Amberg Ende Dezember.

Als Hauptangeklagter erhielt er nun eine Gefängnisstrafe: zwei Jahre und sieben Monate Haft, die der deutsche Steuerzahler zahlen muss. Anwälte verteidigten den Schläger, weil er zu viel trank und chemische Drogen konsumierte. Auch für den Entzug wird der Staat wohl aufkommen. Seine Komplizen erhielten bereits Kuschelurteile von Merkels migrantenfreundlicher Fassadenjustiz.

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Monate nach der schockierenden Prügelattacke auf unschuldige Passanten hat der Prozess gegen die vier tatverdächtigen Flüchtlinge begonnen. Die vier ausländischen Jugendlichen haben sich mit dem Gericht geeinigt — drei von ihnen werden mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.

Die Asylbewerber im Alter zwischen 17 und 19 Jahren haben gestanden, Ende Dezember wahllos auf 21 Passanten eingeprügelt zu haben. 15 Personen sind damals verletzt worden. Der Fall sorgte in den Medien für eine Debatte gegen Rechts, weil die Bürger von Amberg sich selbst gegen die brutalen Merkel-Migranten schützen wollten.

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Auch wurde über eine konsequentere Abschiebung von kriminellen Ausländern diskutiert, wobei man allerdings in Deutschland es vorzieht, das Land weiter mit Mördern, Vergewaltigern, Drogenhändlern und Terroristen zu fluten. Innenminister Horst Seehofer (CSU) wollte damals Konsequenzen daraus ziehen.

„Die Ereignisse in Amberg haben mich sehr aufgewühlt. Das sind Gewaltexzesse, die wir nicht dulden können“, so Seehofer gegenüber dem Springer-Blatt Bild.

Doch bislang ist davon nichts zu spüren. Immer wieder glänzt Politik und Justiz mit Migranten-Bonus und zieht vor der brutalen Parallelgesesellschaft den Schwanz ein.