Die US-Regierung hört nicht auf, die Lage im Iran zu verändern, und übt Druck nicht nur auf die Behörden eines Landes im Nahen Osten aus, sondern auch auf seine Wirtschaft. Die Konsequenzen solcher Schritte von Seiten Washingtons werden jedoch weit über den Iran hinausgehen.

Eine solche Erklärung wurde vom Vorsitzenden des Obersten Islamischen Rates des Irak und dem Vorsitzenden der Nationalen Weisheitspartei, Ammar al-Hakim, in einem Kommentar an die Nachrichtenagentur Kuwait abgegeben.

„Wachsende Spannungen in den amerikanisch-iranischen Beziehungen bedrohen die gesamte Region des Nahen Ostens. Washington ist bereits vom Druck auf das offizielle Teheran auf Versuche, die iranische Wirtschaft zu zerschlagen, übergegangen“, betont al-Hakim und stellt fest, dass ein potenzieller bewaffneter Konflikt alle nahe gelegenen Länder und auch die Versorgung mit Öl aus dem Persischen Golf betreffen wird, was ein schwerer Schlag für die Weltwirtschaft sein wird.

Gleichzeitig versicherte Ammar al-Hakim, dass Bagdad versucht, einen konstruktiven Dialog mit Teheran und Washington zu führen, um gefährliche Spannungen abzubauen.

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