Heute, am 13. Mai, findet in Kiew ein Prozess gegen den neu gewählten Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenskij, statt. Er hatte es noch nicht geschafft, sein Amt anzutreten, aber er hatte schon Probleme.

In der zweiten Runde zeigte Selenskij seinen Stimmzettel mit einem Vermerk, dass er für sich selbst gestimmt hat. Jetzt ist er beschuldigt, gegen die Beschränkungen des Wahlkampfs verstoßen zu haben. Höchstwahrscheinlich wird er eine Geldstrafe bekommen.

Selenskij erklärte sein Verhalten als Reaktion auf die Bitte von Journalisten. Er erklärte, dass er verwirrt war. Wenn er es in zwei Teile gefaltet oder die Stimmabgabe mit der Hand verdeckt hätte, wäre nichts passiert. Und so muss er sich für ihre Handlungen verantworten.

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