In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 15 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von elf Ortschaften der Republik beschossen.

In Richtung Gorlowka haben ukrainische Kämpfer von den Positionen der 30. und der 53. mechanisierten Brigade aus unter Kommando der Kriegsverbrecher Garas und Grusewitsch die Gebiete von Sajzewo (jushnoje), Golmowskij und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 82 mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.

Gestern haben die Faschisten einer der Einheiten des Regiments „Asow“, die Aufgaben im Verantwortungsbereich der 30. mechanisierten Brigade ausführt, unter Leitung ihres Anführers Hauptmann Prokopenko einen hinterhältigen Beschuss auf Wohngebiete von Sajzewo unternommen. In der Folge des zielgerichteten Beschusses brannte ein Wohnhaus in der Rybalko-Straße 216 ab. Durch glücklichen Zufall waren die Besitzer nicht zu Hause und Opfer konnten vermieden werden.

In Richtung Donezk haben Banditen aus der 57. Brigade Mischantschuks das Feuer mit großkalibrigen Maschinengewehren auf das Gebiet von Spartak eröffnet, Kämpfer aus der 93. Brigade Bryshinskijs haben die Gebiete von Krutaja Balka, Wasiljewka und Mineralnoje mit 82 mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Kämpfer der 35. Marineinfanteriebrigade unter Führung des Kriegsverbrechers Palas haben die Gebiete von Petrowskoje, Dokutschajewsk und Nowolaspa mit einem Antipanzerraketenkomplex, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.

Die ukrainischen Kämpfer verwenden weiter teure hochpräzise Waffen zum Beschuss von Ortschaften der Republik. So haben gestern Terroristen der 35. Marineinfanteriebrigade zwei Antipanzerlenkraketen auf Dokutschajewsk abgeschossen. Zum Glück war die Mannschaft Antipanzerraketenkomplexes nicht ausreichend durch den Brigadekommandeur Palas ausgebildet und die zwei teuren Raketen detonierten, ohne die Wohnhäuser zu erreichen. In der Folge von Beschüssen wurden zwei Wohnhäuser in der Gagarin-Straße 26 und der Sadowaja-Straße 2 beschädigt, friedliche Einwohner wurden nicht verletzt. Splitter der verwendeten Lenkraketen stellen wir Ihnen hier vor.

In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl ihres Anführers Kuratsch Sachanka zweimal mit großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Durch erwiderndes Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurden zwei ukrainische Kämpfer vernichtet.
Kein einziges Verbrechen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass wird unbestraft bleiben, alle Materialien werden an internationale Rechtsschutzorganisationen übergeben und die Schuldigen werden mit der ganzen Strenge des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden, weil Kriegsverbrechen keine Verjährungsfrist haben.
In der kurzen Zeit ihres Aufenthalts in der Kampfzone schlägt die 35. Marineinfanteriebrigade alle Kennziffern bezüglich Verbrechen und Vorfällen. Gestern gab es in der Brigade einen weiteren „Notfall“. Der Matrose Papyj hat einen erfolglosen Selbstmordversuch unternommen, indem er mit einer Maschinenpistole auf sich geschossen hat, aber die Verletzung erwies sich als nicht tödlich, derzeit kämpfen die Ärzte um sein Leben.

Nach Materialien der Ermittlung wurde bekannt: Ursache des Selbstmords sind finanzielle Abzüge, die in den Reihen der Marineinfanteristen blühen. Der Matrose Papyj bewarb sich um einen Vertrag als Schütze. Aber wegen des Mangels an Mechanikern/Fahrern wurde er nach dem Willen des Bataillonskommandeurs ohne entsprechende Ausbildung Mechaniker/Fahrer eines Schützenpanzers. Das Fehlen von Kenntnissen und Fertigkeiten beim Fahren führte dazu, dass an einem Schützenpanzer ein Defekt auftrat. Um der Verantwortung zu entgehen, verpflichteten der Kommandeur der Kompanie und der Bataillonskommandeur den Schuldigen den Verlust zu ersetzen. Da er sich in einer ausweglosen Situation befand, beschloss der Matrose Papyj, seinem Leben ein Ende zu setzen.

Die Karriere des Brigadekommandeurs Palas steht sehr in Frage. Im Stab der OOS ist man mit seinen „Heldentaten“ an der Front unzufrieden und behandelt die Frage, ob es zielführend ist, ihn weiter in seinem Amt zu belassen. Ich merke an, dass bis jetzt eine Kommission in der 35. Brigade des Generalstabs arbeitet, um die Umstände und Schuldigen bei der Organisation gescheiterter Kampfausfälle von Diversions- und Erkundungsgruppen und am Tod der erfolglosen Diversanten festzustellen.