Die italienische Justiz greift erfreulich konsequent gegen als „Flüchtlingshelfer“ getarnte Schlepper durch.

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Zehn Aktivisten der sogenannten «Hilfsorganisation» Jugend rettet können bis zu 20 Jahre Haft bekommen.

Italienische Gerichte werfen ihnen vor, Schmuggler zu unterstützen. Als Antwort behauptet die Organisation, 14.000 Menschen in Not gerettet zu haben.

Die italienische Regierung lehnt alle Organisationen ab, die Migranten im Mittelmeer helfen. Seit dem Regierungswechsel in Italien werden immer wieder NGO-Schiffe beschlagnahmt und Aktivisten angezeigt. Lega-Innenminister Salvini weiß sich in seinem harten Kurs von der Mehrheit der Italiener bestätigt.

Auf die zehn Angeklagten kommt ein teurer Prozeß zu. Sie müssen mit Kosten von bis zu einer halben Million Euro rechnen. Die Organisation „Jugend rettet“ kann die Crew finanziell nicht unterstützen, die Spendengelder dürfen laut Vereinsstatuten dafür nicht aufgewendet werden.

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