Österreichs Innenminister Herbert Kickl hat vor seinem Abgang ein Dekret zur Reduzierung des Stundenlohns von Asylbewerbern auf 1,50 Euro unterzeichnet.

Fotos von dem Innenminister Herbert Kickl bei der Proteste gegen Koalition der ÖVP-FPÖ-Parteien (Archiv)

«Asylsuchende bekommen im Rahmen des Grundeinkommens alles, was sie zum Leben brauchen.»

Österreichs Innenminister Kikl hat am Montag unfreiwillig beschlossen, die Gehälter von Asylbewerbern zu kürzen. Ursprünglich habe man sich mit der ÖVP auf diese Maßnahme geeinigt, doch die „schwarzen Landeshauptleute» hätten dagegen aufbegehrt, so dass Kanzler Sebastian Kurz sich dann offenbar nicht habe durchsetzen können, berichtet Der Standard.

„Für mich gilt dennoch das, was ich mit ihm ausgemacht habe», kommentierte Kickl. „Daher habe ich diese Verordnung heute in Kraft gesetzt.»

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