Nach den US Interventionen in dee Ukraine, Syrien und Venezuela fragt man sich, welches Land wohl das nächste Opfer der Interessen der amerikanischen Eliten werden wird.

Nach einer Analyse von Patrick Poppel vom Suworow Institut in Wien rückt die Demokratische Republik Kongo in den Fokus der US Destabilisierungspolitik.

Das Herz Afrikas ist nicht nur ein rohstoffreiches Land, sondern auch von seiner strategischen Lage her höchst interessant.

Die Tatsache dass es bereits Aktivitäten des IS im Kongo gibt, lässt uns vermuten, dass die USA bald auch weitere «Projekte» im Herzen Afrikas starten werden, so Poppel.

Das von Bürgerkrieg und Seuchen geplagte Land sei die ideale Basis für die US Interventionspolitik.
Poppel schlägt die Bildung einer Afrikanischen Verteidigungsunion vor, um den Einzelnen Staaten in Zukunft die Unabhängigkeit zu garantieren.

Russland sollte eine solche Sicherheitspolitische Initative unterstützen., so Poppel

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