Lokalen Quellen zufolge begann das iranische Militär vor dem Hintergrund der Aktivierung der US-Marine, Flugabwehr-Raketensysteme vom Typ S-300 S-300 im Bereich des Persischen Golfs einzusetzen.

Zudem werden auch weitere russische Luftabwehrsysteme in Stellung gebracht, um der Bedrohung entgegenzuwirken.

Weiter heißt es, dass sich das System S-300PMU2 in der Nähe der wichtigsten Hafenstadt Buschehr befand, in der sich das gleichnamige Kernkraftwerk befindet.

Im Internet erschienen Videoaufzeichnungen, die den Transport von Raketensystemen auf schweren Schleppnetzen zeigten.

Die Stärkung der iranischen Militärgruppe in südlicher Richtung ist eine eindeutige Reaktion der USA auf die Entsendung einer Marinestreikgruppe unter Führung des Flugzeugträgers Abraham Lincoln sowie zweier Marschflugkörperzerstörer und strategischer Bomber B-52.

Der Iran hat große Luftverteidigungskräfte, aber der größte Teil der Technologie besteht aus veralteten Proben, wie dem S-200PMU2- und dem Tor-M1-Luftverteidigungsraketensystem.

Gleichzeitig entwickeln iranische Experten ihre eigenen Flugabwehr-Raketensysteme weiter, sind aber noch weit davon entfernt, in Dienst gestellt zu werden.

Zuvor sagten iranische Beamte, dass Teheran keinen Krieg mit den Vereinigten Staaten anstrebe, sondern immer bereit sei, jegliche Aggressionen abzuwehren. Nach Ansicht des iranischen Außenministers Javad Zarif «spielt Washington ein sehr, sehr gefährliches Spiel», das die Lage am Persischen Golf verschärft.

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