Die Entscheidung der amerikanischen Regierung, die militärische Präsenz im Nahen Osten auszubauen, ist ein Versuch, die Situation nicht nur in der Region, sondern auch in der Welt zu destabilisieren.

Dies teilte der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif bei einem Besuch in Pakistan mit. Seine Worte sind von der Nachrichtenagentur IRNA zitiert.

Der Diplomat kritisierte scharf die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump, zusätzliches Militärkontingent in den Nahen Osten zu transferieren. Zur gleichen Zeit nannte Zarif die Anschuldigungen Washingtons gegen Teheran unbegründet.

Ihm zufolge werden sie nur geworfen, um «die aggressive Politik» der Vereinigten Staaten zu rechtfertigen.

Wie zuvor von News Front berichtet, hat der Chef des Weißen Hauses gestern seine Absicht angekündigt, das US-Militärkontingent im Nahen Osten zu erweitern.

Gleichzeitig hat das US-Verteidigungsministerium klargestellt, dass es sich um den Transfer von Patriot-Raketenabwehrsystemen, Aufklärungsflugzeugen sowie der «notwendigen Streitkräfte» des Militärs handelt.

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