Die Ereignisse, die sich heute im Norden der selbsternannten Republik ‘Kosovo’ abspielen, rufen gewisse Emotionen, den Wunsch nach radikalen Maßnahmen hervor, aber die Krise muss friedlich gelöst werden.

Diese Erklärung wurde vom Rektor von MGIMO Anatoly Torkunow während eines Vortrags an der Juristischen Fakultät der Universität Belgrad abgegeben.

„Derzeit sehe ich keine Möglichkeit, das Problem mit militärischen Mitteln zu lösen. Wir müssen weiterhin nach einer friedlichen Lösung suchen. Zehn Jahre Verhandlungen sind besser als ein Kriegstag“, sagte er. — Solche Ereignisse verursachen Emotionen, Verlangen nach kardinalen Handlungen, das ist verständlich. In diesem Fall halte ich den chinesischen Ansatz für relevant. Die Zeit wird zeigen, wie das Problem des Kosovo gelöst werden kann.

Er fügte hinzu, dass Länder in der Nähe von Serbien niemals Blut auf dem Territorium von Kosovo und Metohija sehen wollen.“

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