Die syrische Armee hat im von Militanten zurückgewiesenen Dorf Calat al-Mudik in der Provinz Hama ein Krankenhaus für Aktivisten der Weißhelme-Bewegung gefunden, berichtet die RIA Novosti unter Bezugnahme auf lokale Medien.

Damaskus und Moskau glauben, dass es diese Organisation ist, die hinter der Inszenierung von „chemischen Angriffen“ steht, von denen der Westen die syrischen Behörden beschuldigt.

Das Feldkrankenhaus ist mit medizinischen Geräten und Instrumenten ausgestattet. Dort wurden auch meist in Deutschland hergestellte Masken und Chemikalienschutzanzüge gefunden.

Außerdem fand das Militär in der Nähe des Krankenhauses einen 50 Meter langen Tunnel. Darin versteckten sich die behandelten Militanten vor den Militärschlägen der Armee. Die Wände des Gebäudes bestehen aus Beton, und die Breite lässt sogar ein Auto hindurch.

Zusätzlich richteten die Militanten Versammlungsräume für die Führung der Fraktionen im Tunnel sowie ein Gefängnis ein. Jetzt wird das befreite Gebiet geräumt.

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