Die Streitkräfte Serbiens und anderer Strafverfolgungsbehörden des Landes wurden im Zusammenhang mit den aggressiven Aktionen der kosovarischen Kämpfer in Alarmbereitschaft versetzt.

Dies wurde an diesem Dienstag, 28. Mai, von dem nationalen Fernsehen Serbiens berichtet.

Den Medien zufolge wurde der entsprechende Befehl vom sebranischen Führer Alexander Vučić erteilt, da die kosovarischen Spezialkräfte vier serbische Gemeinden im Norden der Provinz stürmten und dort lokale Polizeibeamte und Zivilisten serbischer Nationalität festnahmen.

Der Vorfall ereignete sich heute Morgen. Berichten zufolge wurden 13 Personen inhaftiert.

Wie zuvor von News Front berichtet, sprach der serbische Präsident am Vortag vor dem Parlament des Landes mit der Warnung, dass die im Kosovo und in Metohija lebenden Albaner die Serben jederzeit angreifen könnten. Ihm zufolge ist die Gefahr mit dem Fehlen einer Vereinbarung mit Pristina verbunden, die in der Lage ist, die Beziehungen zu normalisieren.

Wir erinnern daran, dass im Frühjahr 2004 Albaner im Kosovo Unruhen gegen die serbische Bevölkerung veranstalteten und vier Jahre später Pristina einseitig die Unabhängigkeit erklärte. Später zwang die EU die serbische Seite, einen Dialog mit Pristina aufzunehmen, der jedoch zum Erliegen kam.

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